Demonstration und Mahnwache gegen volksfeindliche Linke!

02.02.10 (Amberg/Schwandorf)

Als offizieller Abschluß der vom „Freien-Netz-Süd” und „Sache des Volkes” getragenen Kampagne „die deutsche Linke ist volksfeindlich!”, wurde für Samstag, den 30. Januar 2010, eine gleichlautende Mahnwache des „Widerstandes Schwandorf” angemeldet. Aufgrund der überraschend guten Resonanz des Mahnwacheaufrufes wurde gleich ein Demonstrationszug vom Schwandorfer Bahnhof bis zum Kundgebungsplatz - in das Herz der Oberpfälzer Kleinstadt - daraus.

Es kamen parteifreie, wie auch parteigebundene Kräfte der NPD, um die Aktion zu unterstützen. Die Bürgerinnen und Bürger wurden während der Demo nicht nur durch themenbezogene Parolen, sondern auch durch die gezielte Ansprache mittels des Lautsprecherwagens über die Gründe unseres Erscheinens informiert. In den Tagen vor der Demo wurden bereits tausende Kampagnen-Flugblätter an die Schwandorfer Bürgerschaft verteilt, um hier auch in schriftlicher Form unsere Positionen ins Volk zu tragen.

Ebenfalls im Vorfeld der Mahnwache riefen einige linkskriminelle Gruppen im Internet dazu auf, den Schwandorfer Bahnhof ab 11.30 Uhr zu blockieren, um somit die angemeldete und genehmigte Veranstaltung des Nationalen Widerstandes illegal zu verhindern. Als dann samstags um diese Uhrzeit eine handvoll nationaler Aktivisten aus Schwandorf den ca. 30 Pseudoblockierern gegenüberstanden, suchten die linkskriminellen Maulhelden fluchtartig das Weite. Bis 13 Uhr sammelten sich gut 115 nationale Aktivistinnen und Aktivisten des wahren Deutschlands nahezu ungestört. Lediglich eine übermotivierte Polizei, offensichtlich durch das Nichtvorhandensein von linksextremen Gegnern am Bahnhof gelangweilt, beschlagnahmten mehrere Trageschilder, obwohl die ausweislich angemeldet und genehmigt wurden. Ohne weitere Störungen erreichte der nationale Demonstrationszug den Kundgebungsort am „Oberen Marktplatz”. In Sichtweite befanden sich knapp 100 linksextreme und deutschfeindliche Linke. Am Brunnen wurde Stellung bezogen und als Hauptredner begann Jürgen Schwab von der „Sache des Volkes” die Zuhörer über die volksfeindlichen Absichten der deutschen Linken aufzuklären. Er plädierte gegen eine Stimmabgabe bei Wahlen für bürgerliche und linke Parteien, die insgesamt den Interessen des deutschen Volkes schadeten. Es gehe bei unserem Protest auch nicht per se gegen „Linke” an sich, den in Südamerika gibt es mehrere Staaten, deren Anführer linke Politik betreiben, die sich aber im Gegensatz zur BRD nicht gegen die Lebensbedürfnisse des eigenen Volkes richten. Hart ins Gericht ging Schwab dann weiter mit den deutschen Gewerkschaften, die im Kapitalinteresse zahlreich den Lohnkürzungen, wie z.B. bei der Adam Opel AG und Daimler AG, zustimmten. Die DGB-Gewerkschaft Verdi fordert aktuell 5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, kürzen aber selbst die Löhne ihrer Gewerkschaftsbeschäftigten. Nicht nur diese heuchlerische Gewerkschaftspraxis, sondern auch die Deutschfeindlichkeit innerhalb der deutschen Linken wurde thematisiert. So werden regelmäßig einzelne Linke, wie der Journalist Jürgen Elsässer, der als Autor bei der „Jungen Welt” und „Neues Deutschland” jahrelang tätig war, entlassen. Elsässer beabsichtigte, auf Grundlage des deutschen Nationalstaates Widerstand gegen das Finanzkapital zu leisten. Als weiteres Beispiel dieser volksfeindlichen Praxis, führte Jürgen Schwab die Ausgrenzung der Linkspartei gegen ihr Mitglied Christa Müller auf, die wertkonservative Vorstellungen in der Familienpolitik vertritt.

Jürgen Schwab

Jürgen Schwab

Ein Sprecher der „Nationalen Sozialisten Amberg” forderte in seinem Redebeitrag den deutschen Linken den „Saft” abzudrehen und führte süffisant aus, dass diese leider nicht an einer Steckdose hängen. Aus diesem Grunde müssen nationale Aktivisten den öffentlichen Raum nutzen, um auf die volksfeindlichen Ziele solcher Gruppen aufmerksam zu machen. Ziel und Zweck unserer nationalen Zusammenhänge sei die Erhaltung des deutschen Volkes. Daher ist es absolut notwendig deutschen Jugendlichen unsere nationale Jugendkultur als Gegenentwurf zu den antideutschen Zuständen näher zu bringen.
Willi Wiener, der Bezirksvorsitzende der NPD-Oberpfalz, griff in seinen Ausführungen scharf die lokale Systemjournaille an, die in der „Mittelbayerischen Zeitung” vor der Mahnwache auf das historische Datum 30. Januar hinwies. Natürlich nicht zu vergessen eine Verknüpfung der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 vorzunehmen und somit mit der systemüblichen Unterstellung aufzuwarten, es ginge bei der nationalen Veranstaltung um die Verherrlichung des traditionellen Nationalsozialismus. Auch Willi Wiener wagte einen historischen Rückgriff, allerdings anderer Art. Er zitierte den jüdisch stämmigen Nationalsozialisten Herrmann Heller, der 1925 sein Standardwerk „Sozialismus und Nation” veröffentlichte. Darin konnte man lesen: „Die wichtigsten naturhaften Bindungen, welche die Menschen ohne ihr Zutun zusammenführen und von anderen absondern, sind das Blut und der Boden, die Abstammung und die Landschaft, beide bilden auch die natürliche Grundlage der Nation.”

Willi Wiener

Wenig schmecken dürfte dieses Zitat den heutigen volksfeindlichen Hetzern der deutschen Linken, die allesamt die Nation und das Volk ablehnen und sich als Einheitsbrei-„Weltbürger” verstehen.
Gegen 14 Uhr verließen plötzlich unvermittelt die autonomen Linksextremisten die räumlich nahe gelegene Gegenkundgebung. Darunter befanden sich auch antifaschistische Leihgaben aus Sulzbach-Rosenberg, Weiden und aus dem sächsischen Plauen. Offensichtlich war ihnen zu kalt oder sie gewannen die Einsicht, dass ihre dümmlichen Parolen, die sie noch wenige Minuten zuvor immer wieder grölten, in der Bevölkerung keine positive Resonanz fanden. Es verblieb gut ein dutzend bürgerlicher und gehirninsolventer Schwandorfer Gutmenschen, die nur wenige Minuten später ihren Kram entnervt zusammen packten. So sieht antifaschistischer Widerstand heute in Schwandorf aus.
Die nationale Kundgebung nahm jedoch weiter ungestört ihren Verlauf. Ein Vertreter des „Widerstand Schwandorf”, Daniel Weigl, zeigte allen Zuhörern auf, wie gewalttätig die linkskriminellen Elemente der deutschfeindlichen Antifa auch in der Region auftreten, ohne mit staatlichen Repressionen rechnen zu müssen. Als Beispiel benannte er einen Angriff auf das Auto eines nationalen Aktivisten in Schwandorf. Von dieser Art des kriminellen Handelns, so Weigl weiter, liest man allerdings nichts in der gleichgeschalteten Systempresse. Nicht nur linke Gewalt, sondern auch nationale Positionen, werden gezielt ausgeblendet und tabuisiert. Er bezeichnete - nicht zu Unrecht - die gängige Praxis von Systempresse, Polizei und Justiz gegenüber volksfeindlichen Elementen als Ausstellung eines Freifahrtsscheins für gewaltbereite Linksextremisten. Sie genießen in diesem System Narrenfreiheit.

Ein Sprecher der „Freien Nationalisten Bayerischer Wald”, Walter, knüpfte ebenfalls in seiner Ansprache an die gewalttätige Praxis der deutschen Linken an. Die Auswahlliste von linksextremistischen Übergriffen in Niederbayern reiche von Eiern und Wurfgeschoßen gegen Gaststätten, in denen nationale Menschen verkehren, bis hin zu Grabschändungen, Entglasungen und Buttersäureanschlägen. Er wies ebenfalls darauf hin, dass nationale Aktivisten vom BRD-Justizapparats aufgrund ihrer Gesinnung repressiver Verfolgung ausgesetzt sind, während zeitgleich linkskriminelle Zusammenhänge auf städtischer Förderung zurückgreifen und sich in Objekten frei entfalten können, die vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden.
Den Aussagen aller Redebeiträge war zu entnehmen, dass dieses BRD-System nicht reformierbar sei. Lediglich die systemüberwindende Kraft eines (sozial)revolutionären Nationalismus kann neue Verhältnisse schaffen, welche die volksfeindlichen Elemente der deutschen Linken ausschalten können. Der Nationale Widerstand ist für alle sich als „links” definierenden Deutschen offen, die einen positiven Bezug zur deutschen Nation besitzen. Der volksverhetzenden deutschfeindlichen Linken gilt aber nach wie vor unsere Kampfansage.

Nach den Ansprachen ging es im Demonstrationszug ohne Zwischenfälle wieder zurück zum Bahnhof, wo die gelungene Veranstaltung beendet wurde. Auch wenn die Kampagne „die deutsche Linke ist volksfeindlich!” mit dieser Aktion ihren offiziellen Abschluß fand, so werden themenbezogene Verteilungen und Aktionen in Bayern jedoch weiterhin fortgesetzt.