Gegen Zigeunerkriminalität in Rotava (CZ)
02.11.11 (Allgemein)
Am 29. Oktober 2011 unterstützen Aktivisten des „Freien Netz Süd” eine Demonstration der tschechischen „Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit” (DSSS) im böhmischen Rotava (deutsch: Rothau). In der Tschechischen Republik organisieren volkstreue Kräfte seit Monaten Demonstrationen gegen das immer weiter um sich greifende Problem der Kriminalität von dort ansässigen Zigeunern.
Die „Sinti und Roma” werden gezielt in der Provinz, wie zum Beispiel in der 3400 Einwohner Stadt Rotava, angesiedelt. Oftmals bekommen sie von Immobilienfirmen Abfindungen, wenn sie aus ihren Großstadtghettos, die sich meist in lukrativer Innenstadtlage befinden, in die grenznahen Ortschaften Böhmens ziehen. Hier machen sich Teile dieser ungeliebten Volksgruppe, wie überall, sofort mit kriminellen Machenschaften bemerkbar (siehe auch Freies Netz Süd: Steigende Zigeunerkriminalität in Deutschland bekämpfen!). In den betroffenen Gemeinden verzeichnet die Polizei nach dem Zuzug von Zigeunerfamilien einen rasanten Anstieg der Kriminalität. Die Palette der Delikte reicht von Diebstählen, Überfällen, Körperverletzungen, räuberischer Erpressung, Straßenprostitution bis hin zu Vergewaltigungen, organisierter Kriminalität und Mord und Totschlag. Darunter zu leiden hat vor allem die angestammte Bevölkerung vor Ort. Aus diesem Grund zeigen die Anwohner auch große Sympathie für die aus nationalen Kreisen organisierten Demonstrationen.
Gemeinsame Streife - Gemeinsame Repression
Etwa hundert deutsche parteifreie wie parteiangehörige Nationalisten machten sich deshalb am 29. Oktober auf den Weg zu einer dieser Demonstrationen nach Rotava, ins sonst malerische böhmische Westerzgebirge. Direkt an der Tschechischen Grenze wurden die Reisebusse von der Ordnungsmacht in Empfang genommen. Vor allem aufgrund der Sprachbarriere zwischen deutschen und tschechischen Beamten zog sich die Maßnahme unnötig in die Länge. Über eineinhalb Stunden lang dauerten schließlich die schikanösen Kontrollen der tschechischen „Policie” und der Bundespolizei. Nachdem die Ordnungshüter, welche mit der gesamten Situation sichtlich überfordert waren, endlich sämtliche Personalien festgestellt hatten, konnte die Fahrt fortgesetzt werden. In Rotava hatten sich bereits etwa 500 Personen versammelt, darunter zahllose Bürger, welche auf die Ankunft der deutschen Aktivisten warteten.
Applaus der Bevölkerung
Als dann die Busse durch die Ortschaft fuhren wurden diese von der Bevölkerung mit Beifallsbekundungen begrüßt. Für die deutschen Nationalisten, denen in der Heimat meist aus Angst nur hinter vorgehaltener Hand Sympathie entgegen schlägt, war dies ein schönes Gefühl. Wie ein tschechischer DSSS-Funktionär berichtete, ist es für die Anwohner Rotavas besonders ergreifend, dass so viele Deutsche zu der Kundgebung kommen und sie so im Kampf gegen die kriminellen Zigeuner unterstützen.
Untermalt von Fahnen, Transparenten, Schildern und Sprechchören setzte sich die Demonstration in Bewegung. Die Polizei war mit starken Spezialkräften vertreten. Auch deutsche Staatsschutzbeamte u.a. aus Bayreuth und Hof waren vor Ort, um die deutschen Aktivisten zu bespitzeln.

Etwa 600 Nationalisten zogen durch Rotava
Zigeuner versuchten die Veranstaltung zu stören
An der Marschroute kam es durch die Zigeuner zu Provokationen und Störversuchen. Es schien, als veranstalteten sie ein „Saufen gegen Rechts” am Straßenrand. Vor dem örtlichen Einkaufzentrum sammelte sich ein Haufen von etwa 100 düsteren Gestalten welche die Demonstranten sowie die Einwohner beschimpften und bedrohten. Viele von den Gegenprotestlern zeigten sich sturzbetrunken von der altbekannten Seite: asozial, laut, dumm, kriminell und widerlich. Wer sich diesen Auswurf ansah, konnte sofort nachvollziehen, was es für die Einwohner Rotavas bedeutet, mit diesem Klientel „zusammen leben” zu müssen.
Die „Kulturbereicherer” in Rotava
Beifall von den Einwohnern
Während der Demonstration waren immer wieder Beifallsbekundungen von den Anwohnern zu vernehmen. Die tschechischen Kameraden wiesen darauf hin, dass diese Bürger in den nächsten Tagen wohl mit allerhand Repressalien und körperlicher Gewalt von Seiten der Zigeuner zu rechnen haben. Unter diesen Umständen ist es umso bemerkenswerter, dass sich die Bürgerinnen und Bürger Rotavas trotz der drohenden Racheakte nicht einschüchtern ließen.

Offene Solidaritätsbekundungen sind nichts ungewöhnliches, aber auch nicht ungefährlich!
Die Bürger ließen das Glotzen sein…
Viele reihten sich sogar spontan in die Demonstration der nationalen Kräfte mit ein, so dass die Teilnehmerzahl bis zum Ort der Kundgebung nochmal um etwa 100 Männer und Frauen stieg. Als Redner traten dort nehmen Tomáš Vandas, dem Vorsitzenden der DSSS noch deren Vize Peter Kotab und der Kreisvorsitzende der DSSS aus dem nahen Karlsbad Thomas Wildmanna auf.
Tomáš Vandas versprach den Einwohnern sie nicht im Stich zu lassen, weiter gegen die Zigeunerkriminalität und den „schwarzen Rassismus” vorzugehen und wieder nach Rotava zu kommen.
Nach der Kundgebung bewegte sich der Demonstrationszug unter nationalistischen Parolen und der Forderung Zigeunerkriminalität endlich zu stoppen, wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Für uns als deutsche Nationalisten war es ein ergreifender Ausflug. Es zeigt sich, dass wenn dem Volk das Wasser bis zum Hals steht, es sich wieder auf seine Wurzeln besinnt. Die Eindrücke, die ein jeder Teilnehmer von diesem Tag mit nach Hause nahm, geben weitere Kraft, den Kampf um unsere Heimat und das Wohl des deutschen und der europäischen Völker fortzuführen.










