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Asylbewerber in Langenneufnach? Wir sagen nein!

28.03.12 (Schwaben)

„Im ehemaligen Gasthof ‘Zur Post’ in Langenneufnach sollen künftig bis zu 46 Asylbewerber wohnen”. Bürgermeister Josef Böck „will die Asylbewerber freundlich aufnehmen, offen auf sie zugehen und sie eventuell sogar in die örtlichen Vereine integrieren”, so berichtete die „Augsburger Allgemeine” am 11. Februar 2012. Regionale Aktivisten verteilten am Samstag, den 17. März, in Langenneufnach und Umgebung themenbezogene Flugblätter, um die Bevölkerung über die systematisch vorangetriebene Überfremdung unserer Heimat aufzuklären. Die Überfremdung deutscher Großstädte scheint den etablierten Parteibonzen also noch nicht genug zu sein. Ein Rückblick auf die vergangenen Monate zeigt, dass immer mehr auf die Verausländerung von Provinzen gesetzt wird, in welchen die Welt bisher noch in Ordnung schien.

Neues Heim für 46 Asylbewerber?

Während der Verteilung entwickelten sich viele durchweg positive Gespräche mit den betroffenen Bürgern. Besonders die Frauen erzählten von ihren Ängsten und alle waren darüber empört, dass die etablierten Bonzen in der Asylfrage offensichtlich über ihren Kopf hinweg entschieden haben und sie vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Während der Verteilaktion hatten einige Flugblattverteiler das Vergnügen Bürgermeister Josef Böck selbst anzutreffen und man konfrontierte ihn mit seiner bürgerfeindlichen Politik. Kleinlaut halluzinierte er Vorwürfe der „Volksverhetzung” herbei und behauptete, er sei „Ortspolizist” und habe das Recht die Personalien der verteilenden nationalen Aktivisten aufzunehmen. Eine Diskussion scheuend ergriff der vermeintliche „Ortspolizist” und Bürgermeister dann aber die Flucht und drohte mit der „echten” Polizei. Doch wie man es von den vermeintlichen Demokraten gewohnt ist, handelte es sich hierbei auch nur um leere Worthülsen und die Aktivisten machten sich weiter auf den Weg, um die örtlichen Briefkästen zu bestücken.

Infoveranstaltung am 20. März – ein Desaster für die politische Klasse

Aufgrund der großen Ablehnung der geplanten Asylunterkunft durch die Bürger der Region ließen es sich volkstreue Aktivisten nicht nehmen die Informationsveranstaltung in Langenneufnach am 20. März zu besuchen. Angekündigter Beginn der Veranstaltung war 19.30 Uhr. Die nationalen Aktivisten waren schon rechtzeitig vor Ort, um die Bürger vor der Infoveranstaltung noch einmal auf die Folgen der Überfremdung und das bürgerfeindliche Verhalten von Bürgermeister Josef Böck aufzuklären. Augsburger „Staatsschützer” reagierten prompt mit einem Platzverweis. Doch die Nationalisten ließen sich nicht einschüchtern und verteilten auf der anderen Straßenseite weiter. Die Veranstaltung konnte durch die 30-minütige Verspätung der Vertreterin der Regierung von Schwaben, Gitta Schmid-Göller, erst kurz nach 20 Uhr beginnen. Josef Böcks inhaltslose Eröffnungsrede stieß auf große Ablehnung bei den Bürgern im überfüllten Saal und machte sich durch viele negative Zwischenrufe bemerkbar. Nun kam die Referatsleiterin „Asyl” Schmid-Göller zu Wort und langweilte die Zuhörer mit langatmigen Ausführungen, welche ebenfalls mit negativen Zwischenrufen quittiert wurde. Als endlich das Mikrofon ins Publikum gereicht wurde konnten die vermeintlichen Demokraten kaum eine Wortmeldung der Zuhörer beantworten und glänzten mit schwammigen Aussagen. Ebenso konnte Bürgermeister Josef Böck nicht erklären, warum die Bürger nicht befragt oder vorab besser informiert wurden und war nur der Meinung, dass sich ja zuvor auch kein Bürger bei ihm gemeldet und informiert hätte. Das allein zeigt wie bürgerfremd Josef Böcks Politik ist. Einige nationale Aktivisten ergriffen ebenfalls das Wort, um die Ausführungen von den vermeintlichen Demokraten zu widerlegen. Abweichende Meinungen konnte Bürgermeister Josef Böck nicht ertragen, was dazu führte, dass er von der Bühne stürmte und dem Meringer Roland Wuttke das Mikrofon aus der Hand riss. Scheinbar konnte er es nicht verkraften, dass dieser mit seinen Ausführungen großen Beifall erntete.

Vermeintliche Demokraten bei ihrem peinlichen Auftritt

ausführlicher Bericht

Festzustellen ist, dass diese „Informationsveranstaltung” ein totaler Reinfall für die politische Klasse war und die meisten Bürger diese mit vielen offenen Fragen verließen, was zu einem deutlichen Vertrauensverlust bei den Bürgern führte.

Systempresse unterdrückt Bürgerprotest

Die Systempresse, allem voran die „Augsburger Allgemeine”, veröffentlichte einige Unwahrheiten und verharmloste das politische und argumentative Versagen der politischen Klasse in der besagten Infoveranstaltung. Am Samstag, den 24. März machten sich erneut regionale Aktivisten auf dem Weg nach Langenneufnach um die aktuelle Ausgabe der prodeutschen Infozeitschrift „Neuen Schwaben” unters Volk zu bringen. Im „Neuen Schwaben” wurden nicht nur die Schweinereien in Langenneufnach behandelt, sondern auch allgemeine Hintergründe zur Asylschwemme in der BRD gegeben. Die Nationalisten positionierten sich vor der Raiffeisenbank, einem Supermarkt und in anliegenden Straßen, um die Bürger direkt auf der Straße über die verbreiteten Falschinformationen der politischen Klasse zu informieren. Es dauerte nicht lange und Bürgermeister Josef Böck erschien erneut auf der Bildfläche. Diesmal gefiel er sich nicht in der Rolle eines „Ortspolizisten”, sondern spielte den Part eines Hobbydetektivs. Er verfolgte im Schritttempo die nationalen Verteiler und fotografierte sie aus seinem Auto heraus. Zudem fuchtelte er mit einem selbst gebastelten Schild „Buntes Langenneufnach” herum, was wohl der Höhepunkt seines peinlichen Auftritts darstellen sollte.

„Hobbydetektiv” Josef Böck im „Kampf gegen Rechts”

Bürgermeister Josef Böck erfand erneut fantasievoll Straftaten und rief die Polizei. Als diese ankam, musste sie feststellen, dass erneut keinerlei Rechtsverstöße vorliegen. Die Polizei forderte den Bürgermeister auf seine penetrante und kindische Detektivspielerei zu beenden, worauf dieser beschämt nach Hause fahren musste.

Bürgermeister Josef Böcks „Argumente” im „Kampf gegen Rechts”

Auch bei der zweiten Verteilaktion zeigte es sich, dass die Bürger sich deutlich gegen das Vorgehen des Bürgermeisters aussprechen und die Asylbewerber in der Gemeinde nach wie vor unerwünscht bleiben.

In den Lizenzmedien des Systems wird dieser Sachverhalt allerdings auf den Kopf gestellt. Dort kommen nur Inländerfeinde wie Böck und Schmid-Göller zu Wort.

Mit dem Großteil der Bürger aus Langenneufnach liegen wir auf einen Nenner:

Multi-Kulti und Verausländerung führen zum Tod des deutschen Volkes – und das alles mit unseren Steuergeldern!