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1. Mai Hof: DBG will rechtswidrig blockieren

14.04.12 (Allgemein)

Der Internet-Ausgabe der systemtreuen Frankenpost war am 11. April 2012 zu entnehmen, daß der volksfeindliche Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) den nationalen Aufmarsch am 1. Mai in Hof widerrechtlich blockieren will. Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!” haben süddeutsche Nationalisten in der Saalestadt eine sozialrevolutionäre Demonstration angemeldet.

Die Arbeiterverräter der Gewerkschaften rechnen selbst mit 2000 bis 5000 Teilnehmern, die sich der geplanten Route der Nationalisten entgegenstellen wollen. Dabei soll auch mit Gewerkschaftsbussen allerlei linker Pöbel aus den Regionen angekarrt werden. “Mit legalen Mitteln machen wir die Innenstadt dicht”, wird der Anmelder der linksextremen Gegenproteste, Jürgen Jakob, Vorsitzender der DGB-Region Oberfranken-Ost, in der Systempostille zitiert.


Linksextreme Sitzblockade

Daß Aufrufe zu Blockaden und deren Durchführung gegen zugelassene Versammlungen strafbare Handlungen darstellen, ist dem Regionsvorsitzenden wie der Systemposaune der Frankenpost offensichtlich gleichgültig. Dies sind offensichtlich die Resultate der Samthandschuh-Politik von Polizei und Justiz gegenüber linken Rechtsbrechern der letzten Jahre.

Offenbar setzen die antinationalen Stiefelknechte des Kapitalismus am 1. Mai in Hof zusätzlich auf Eskalation und Krawalle durch herbeigelockte gewaltbereite linksextreme Demotouristen. Wie anläßlich der widerrechtlichen Blockaden gegen die Trauermärsche in Dresden erhoffen sich die Protagonisten des Gegenprotestes wohl Ausschreitungen gegen die Polizei und die nationalen Kundgebungsteilnehmer, um so einen ordnungsgemäßen Verlauf der Anti-Zeitarbeits-Demonstration zu verhindern.

Bei Blockaden kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen

Bisher ist die nationale 1.Mai-Demonstration zwar noch untersagt, aber selbst die antidemokratischen Verbotsmarktschreier der herrschenden Klasse rechnen mit einer Aufhebung aufgrund der haltlosen Begründung durch die Stadt. Diese stellt lediglich eine politische Entscheidung im herrschenden Mainstream dar, beinhaltet aber im Gegenzug keinerlei aussagekräftige rechtliche Argumente.