19.05.13 (München)
Neben den NSU-Opfern, den NSU-Opferfamilien und NSU-Opferanwälten gibt es nun eine neue krude Sprachkonstruktion linker Mainstream-Medien in der BRD. Die so genannten NSU-Opfer-Kanzleien wurden erfunden. Gemeint sind damit Anwaltbüros, wo Verteidiger der Döner-Mord-Opfer ihre tendenziösen und teilweise frechen Anträge im NSU-Phantom-Verfahren ausarbeiten.
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19.05.13 (München)
Nachdem bereits der antinationale Bayerische Flüchtlingsrat die Tage mehrfach über ungebetene Besucher klagte, ist jetzt das linksextreme Wohnprojekt Ligsalzstraße 8 in München dran, sich als Opfer angeblich nationaler Angriffe öffentlich zu prostituieren (siehe Screenshot).
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18.05.13 (München)
Nur wenige Wochen nachdem die Geschäftsstelle des inländerfeindlichen Flüchtlingsrates in München mittels Steinschlag einen großflächigen Entlüftungsschlitz verpasst bekam (siehe: München: Linkes Büro entglast), jammern nun die antideutschen Geister auf ihrer Internetseite schon wieder über die Kreativität von unbekannten Besuchern des linken Büros.
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16.05.13 (Oberbayern)
Am 11. Mai 2013, im Nachgang zur 1. Mai-Demo in Würzburg, die unter dem Motto „Arm trotz Arbeit – Kapitalismus zerschlagen!“ stattfand, legten nationale Aktivisten in Rosenheim nach und veranstalteten eine Kundgebung, die auf die gleiche Thematik aufmerksam machte. Rund 30 volkstreue Aktivisten versammelten sich um 12 Uhr auf dem Südtiroler Platz, vor dem Bahnhof [...]
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16.05.13 (Altötting)
Juristische Klatsche für das Landratsamt Altötting: Ende April 2012 veranstalteten nationale Aktivisten eine Kundgebung gegen die Ausbeutung der asozialen Zeitarbeit in Burgkirchen (siehe: Kundgebung gegen Zeitarbeit in Burgkirchen an der Alz).
Das zuständige Landratsamt Altötting bescheidete die Veranstaltung allerdings damals mit offenkundig rechtswidrigen Auflagen, die nun vom Verwaltungsgericht (VG) in München kassiert wurden.
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09.05.13 (München)
… vor dem Schutz unserer Sozialsysteme / Eine Antwort auf einen BIA-Antrag
Manchmal simulieren sogar Politiker der etablierten Parteien Bürgernähe und Kompetenz. Zu ihnen gehört der bayerische CSU-Innenminister Herrmann, der schon mit Blick auf die bayerische Landtagswahl manchmal Sorgen anspricht, die vielen Menschen auf den Nägeln brennen. So hatte Herrmann im Oktober 2012 mit Blick auf [...]
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07.05.13 (München)
79 „demokratische“ Stadträte verordnen den Münchnern Stadtteil-Spitzel
Ständig tragen Sie „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ wie eine Monstranz vor sich her – in Wirklichkeit stehen sie den Blockparteien in der früheren DDR in nichts nach. Die Rede ist vom Münchner SPD-Oberbürgermeister Ude und den vorgeblich „demokratischen“ Stadträten im Münchner Rathaus. Sie beschlossen auf der gestrigen Vollversammlung des Stadtrats [...]
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05.05.13 (München)
Aber den etablierten Rathausparteien ist das egal / Rathaus-Anfrage der BIA
Ein dicker Hund, und wie immer erfährt die Normalbevölkerung nur häppchenweise davon. Dem gleichgeschalteten Revolverblättchen „tz“ war es nur eine kleine Meldung wert – die Tatsache, daß „osteuropäische Bettler“ offenbar wochen- und monatelang illegale Unterkünfte an der Isarböschung mitten in München bewohnt haben. Erst kürzlich [...]
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03.05.13 (München)
… fordert jetzt auch der Bezirksausschuß / Prompte Unterstützung durch die BIA
Man erinnert sich: in der Baierbrunner Straße 14 im Stadtteil Obersendling sorgt seit Jahren eine Asylbewerber-Erstunterkunft für Unmut. Die Einrichtung ist chronisch überbelegt und zudem heruntergekommen, weshalb die Anwohner seit langem die Schließung fordern. Doch die Regierung von Oberbayern demonstrierte Bürgerfreundlichkeit und drückte den [...]
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03.05.13 (Oberbayern)
Engagierte Bürger aus dem oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen haben den antinationalen Bilderstürmern der lokalen Gutmenschenmafia einen gehörigen Dämpfer verpaßt. Geplant wurde ursprünglich vom Stadtrat der Touristengemeinde, die historische Hindenburgstraße, die seit dem Jahr 1917 in Garmisch-Partenkirchen existiert, in zwei Teile aufzuspalten und umzubenennen. Nach dem diktatorischen Willen der politischen Klasse sollten die neuen Wege „Hermann-Levi-Straße“ und „Bürgermeister-Schumpp-Straße“ [...]
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30.04.13 (München)
Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle.
Er hinterließ einen Brief in dem er schrieb: „Deutsches Volk … wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit [...]
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