20.06.13 (München)
Eine Anfrage im Rathaus macht´s möglich – immer wieder gut, daß es die BIA gibt
Wie gut, daß es seit 2008 die BIA im Münchner Rathaus gibt – regelmäßig zwingt sie die Altparteien, aber auch Behörden, Tätigkeit zumindest zu simulieren. Jetzt war es wieder einmal so weit.
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15.06.13 (München)
Die dritte Woche im NSU-Phantom-Prozeß vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG) wartete mit einigen Überraschungen auf. Im Mittelpunkt standen da die Aussagen des mitangeklagten schwulen Ex-JN-Funktionärs Carsten S., der sich mittlerweile im Zeugenschutzprogramm des Staates befinden soll. S. beteuerte seit Jahren bereits aus nationalen Kreisen „ausgestiegen“ zu sein. Danach outete er sich offen als Schwuler und [...]
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11.06.13 (München)
… und darf sich in der AZ ausweinen / So funktioniert Qualitätsjournalismus
Die jüngste Stadtrats-Vollversammlung am Mittwoch bietet einmal mehr erfrischenden Anschauungsunterricht dafür, wie unabhängige Qualitätsmedien in einer angeblich pluralistischen Gesellschaft funktionieren. Das Qualitätsblatt „Süddeutsche Zeitung“ berichtete in seiner gestrigen Ausgabe über den Schlagabtausch wegen der rechtsextremistischen „Anschläge“ auf linke Einrichtungen in den letzten Wochen nur [...]
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08.06.13 (München)
Ein lächerlicher Grünen-Antrag morgen im Rathaus / Erfolgreiche BIA-Aktionen
Die Münchner linke Szene kann sich viel auf ihre beispiellose Heuchelei zugutehalten. In der morgigen Vollversammlung des Rathauses steht ein Antrag der Grünen zur dringlichen Behandlung auf der Tagesordnung, in dem Aufschluß über einige Farbanschläge gefordert wird, die jüngst im Zusammenhang mit dem laufenden „NSU“-Prozeß auf linke [...]
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05.06.13 (München)
In den Vormittagsstunden des 28. Mai 2013 kam es in Göppingen, Ulm und anderen Städten im deutschen Süden zu Polizeiüberfällen – sogenannten Hausdurchsuchungen – bei insgesamt sechs nationalen Regimekritikern. Die Repressionsmaßnahme zielt offensichtlich gegen die Kampagne der sogenannten „Unsterblichen“, die unter dem Titel „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“ mit Spontanaufmärschen und weißen Masken auf [...]
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04.06.13 (München)
Deshalb beantragen sie „Umverteilung“ in die Landeshauptstadt
Es wird immer verrückter: weil es ihnen in der Gemeinde Betzigau im Oberallgäu nicht gefiel, forderten dieser Tage zehn schwarzafrikanische Asylbewerber – neun Männer und eine Frau aus Nigeria und Sierra Leone – von der Gemeinde, in die Landeshauptstadt München gebracht zu werden. Als ihnen dieser Wunsch nicht erfüllt [...]
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30.05.13 (München)
Das Glaserhandwerk scheint in der bayerischen Landeshauptstadt momentan Hochkonjunktur zu haben. Erneut kam es von Unbekannten zu einem Angriff auf linksextremistische Einrichtungen in München. Diesmal klagen zahlreiche antideutsche Netzseiten und Vertreter der Systempresse über vier eingeschlagene Büroscheiben des Kurt-Eisner-Vereins e. V. / bzw. der Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, in der Münchner Westendstraße 19. Natürlich werden die Attacken [...]
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29.05.13 (München)
Man möchte an einen schlechten Aprilscherz denken: in der Allianz-Arena im Münchner Norden ruft vielleicht schon bald der Muezzin seine Gläubigen zum Gebet. Einigen türkischsprachigen Internetseiten zufolge soll der Vorstand des FC Bayern einem Antrag des zum Islam konvertierten Mittelfeldspielers Franck Ribery zugestimmt haben, der gerne eine Moschee mit einem dazugehörigen Vorbeter und einer muslimischen [...]
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19.05.13 (München)
Neben den NSU-Opfern, den NSU-Opferfamilien und NSU-Opferanwälten gibt es nun eine neue krude Sprachkonstruktion linker Mainstream-Medien in der BRD. Die so genannten NSU-Opfer-Kanzleien wurden erfunden. Gemeint sind damit Anwaltbüros, wo Verteidiger der Döner-Mord-Opfer ihre tendenziösen und teilweise frechen Anträge im NSU-Phantom-Verfahren ausarbeiten.
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19.05.13 (München)
Nachdem bereits der antinationale Bayerische Flüchtlingsrat die Tage mehrfach über ungebetene Besucher klagte, ist jetzt das linksextreme Wohnprojekt Ligsalzstraße 8 in München dran, sich als Opfer angeblich nationaler Angriffe öffentlich zu prostituieren (siehe Screenshot).
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18.05.13 (München)
Nur wenige Wochen nachdem die Geschäftsstelle des inländerfeindlichen Flüchtlingsrates in München mittels Steinschlag einen großflächigen Entlüftungsschlitz verpasst bekam (siehe: München: Linkes Büro entglast), jammern nun die antideutschen Geister auf ihrer Internetseite schon wieder über die Kreativität von unbekannten Besuchern des linken Büros.
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